RISIKOLEBENSVERSICHERUNG

Mit dem Tod ist jeder schon einmal konfrontiert worden – an dieser Erfahrung ist leider kein Vorbeikommen. Schnell macht sich die Sorge über den Fall der Fälle breit, bei dem es dann vielleicht um die eigene Person geht. Die Risikolebensversicherung hilft die Hinterbliebenen abzusichern und etwa vor Folgekosten zu schützen. So ist es nötig, rechtzeitig an eine Ernstfalllösung für Familie und Nachkommen zu denken. Hier ist die Risikolebensversicherung eine hilfreiche Stütze.

Abhängig von Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand und Beruf werden die nötigen Beiträge ermittelt. Die Risikolebensversicherung lässt hierbei zwei optionale Berechnungskriterien offen: die Versicherungs- und Beitragszahlungsdauer. Je nach Länge und Zahlungsmodus sind nun unterschiedliche Beitragsvarianten möglich.

Der klassische Weg in der Versicherungsbranche ist eine Mischkalkulation aus Dauer und subjektiv evaluiertem Risiko. Der hierbei entstehende Festbetrag ergibt einen jährlichen Tarif, der von Anfang bis Ende der Laufzeit zu leisten ist. Das ist für Berufseinsteiger oder Existenzgründer eine besonders harte Nuss. Hier hilft eine andere Zahlungsvariante: die Risikolebensversicherung mit technisch-einjährig taxierten Beiträgen. In dieser Option steigen die Beiträge bei entsprechend niedrigen Einstiegskosten erst jährlich an.

Angesichts der schnell wandelnden Lebensumstände und oft wagnisreichen Alltagssituationen wird auch bei der Risikolebensversicherung ein Versicherungsvergleich empfohlen: Ein frühes Einstiegsalter begünstigt die Tarife und bestätigt den vorsorglichen Menschen schon in jungen Jahren. Welches Kostenmodell für den jungen wie den älteren Versicherungsnehmer empfohlen ist, lässt sich nur aus der individuellen Lebenslage ermitteln. Daher ist ein Beratungsgespräch mit dem Versicherungsmakler zu empfehlen.

Autor: Udo Langkau

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