Stimulanzien
Dienstag, den 28. März 2006 Unter Stimulanzien versteht man Stoffe welche eine starke Stimulation des ZNS (Zentralesnervensystem) verursachen z.B. Kokain oder Amphetamin.
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Unter Stimulanzien versteht man Stoffe welche eine starke Stimulation des ZNS (Zentralesnervensystem) verursachen z.B. Kokain oder Amphetamin.
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Zu den Peptidhormonen, auch Wachstumshormone genannt gehören alle körpereigenen Eiweiße welche für die Freisetzung bestimmter Substanzen in den Drüsen verantwortlich sind.
Allen voran das für den Muskelaufbau verantwortliche Somatropin und Erythropoetin welches die Zahl der roten Blutkörperchen steigert.
Zur Wirkstoffklasse der Narkotika zählen alle Stoffe auf Morphinbasis. Diese Stoffe wirken schmerzunterdrückend und ermöglichen es dem Sportler somit kurzzeitig seine physische Leistungsgrenze zu überschreiten.
Aufgrund der einfachen Nachweisbarkeit und der fragwürdigen Wirkung finden die Narkotika heute kaum noch Verwendung.
Bei diese Doping Methode wird kurz vor dem Wettkampf dem Körper eine größere Menge Eigen- oder Fremdblut mit einer hohen Menge an roten Blutkörperchen zugeführt. Durch die erhöhte Konzentration der für den Sauerstofftransport zuständigen Blutkörperchen kommt er zu einer erhöhten Ausdauer.
Die erhöhte Konzentration an roten Blutkörperchen vor der Blutentnahme wird in der Regel durch […]
Die Einnahme von Anabol Steroiden auch Anabolika genannt bewirkt eine Zunahme an roten Blutkörperchen, was wie beim Blutdoping zu einer Steigerung der Ausdauer und Leistungsfähigkeit führt.
Zudem bildet sich durch die Zufuhr des männlichen Sexualhormons Testosteron mehr Muskelmasse im Körper bei einer gleichzeitigen Abnahme der Fettmenge.
Die Nebenwirkungen von Anabolika können von Verweiblichung bzw. Vermännlichung bis […]